Am Atomausstieg festhalten — erneuerbare Energien fördern
In der rot-grünen Regierung haben wir den Atomausstieg beschlossen und mit uns wird es auch zukünftig keine Renaissance der Atomkraft geben. Dies ist ein wichtiges Signal für die Generation unserer Kinder und deren Kinder, für eine sichere und saubere Umwelt, denn Atomstrom ist kein Ökostrom, sondern eine gefährliche Risikotechnologie. Wir haben gleichzeitig die Energiewende eingeleitet. Der Anteil der erneuerbaren Energien an der Stromversorgung liegt heute bereits bei über 14 Prozent. Über 285.000 Menschen arbeiten schon in diesem Bereich. Mit der SPD ist die saubere Umwelt zu einem Jobmotor geworden und Deutschland zum Vorreiter im Kampf gegen den Klimawandel. Gleichzeitig haben wir im Naturschutz große Erfolge erzielt.
Dies bekräftigte auch Bundesumweltminister Sigmar Gabriel während einer Podiumsdiskussion, die am 2. September in Criewen in den Räumen der Nationalparkverwaltung Unteres Odertal stattfand. Er sprach zum Thema “Erneuerbare Energien als Jobmotor und Chance für die Regionen.” Gabriel hob dabei die Bedeutung der Erneuerbaren Energien für die Uckermark hervor und lobte die Vorreiterrolle unserer Region in dieser Zukunftsbranche. Während der anschließenden Diskussion nutzten die Zuhörer der Podiumsdiskussion die Gelegenheit, dem Minister ihre Fragen zu stellen.
Die SPD und Frank-Walter Steinmeier stehen zum Atomausstieg:
- An den vereinbarten Zeiten zum Atomausstieg wird nicht gerüttelt!
- Ältere Atomkraftwerke mit besonders hohem Risiko müssen abgeschaltet werden!
- Wir brauchen Erneuerbare Energien für den Klimaschutz und für neue Jobs!
- Wer den Ausstieg aus der Atomkraft will, muss bei der Bundestagswahl Schwarz-Gelb verhindern!

