Ashton sollte in Zukunft am NATO-RAT teilnehmen
Die neue Kommission der Europäischen Union trat im Februar 2010 ihr Amt an, es ist die erste auf der Grundlage des Lissaboner Vertrages. Die NATO arbeitet an einem neuen Strategischen Konzept. Allen ist bewußt, dass eine wesentliche Herausforderung darin besteht, die Zusammenarbeit von NATO und EU zu stärken und kohärenter zu gestalten. Nun hat die EU mit der Hohen Beauftragten Ashton ihre außenpolitischen Kompetenzen konzentriert, sie ist dafür verantwortlich, mit den Mitgliedstaaten der EU eine gemeinsame EU-Außen- und Sicherheitspolitik zu gestalten. In ihrer großen Mehrheit sind die EU-Mitgliedsstaaten auch Mitglieder der NATO, die NATO braucht schon um der zivilen Dimension ihrer Politik die Kooperation mit der EU – DESHALB SOLLTE DIE HOHE BEAUFTRAGTE IN ZUKUNFT ZUR TEILNAHME AN DEN SITZUNGEN DES NATO-RATES EINGELADEN WERDEN.
