Stellv. Vorsitzender und Sprecher des Fördervereins “Zentrum Kalter Krieg”
2006 beschloss der Berliner Senat vor dem Hintergrund des großen internationalen Interesses ein Konzept zur Erinnerung an die Mauer und die deutsche Teilung. Seitdem sind verschiedene Gedenkstätten neu entstanden oder umgestaltet wie die Stiftung Berliner Mauer in der Bernauer Straße und der Tränenpalast in der Friedrichstraße. Es fehlt jedoch ein Ort, der den internationalen Kontext der Teilung darstellt – den Kalten Krieg. Eine Initiativgruppe beim Berliner Kultursenat setzte sich seit 2008 in Zusammenarbeit mit dem Alliiertenmuseum und dem Deutsch-Russischen Museum Berlin – Karlshorst für ein Zentrum Kalter Krieg ein.
2010 wurde der Förderverein “Zentrum Kalter Krieg” gegründet. Prof. Dr. Konrad Jarausch ist Vorsitzender, Markus Meckel seit Februar 2012 stellv. Vorsitzender und Sprecher des Vereins.
Hier finden Sie einige Informationen und Materialien:
Einen internationalen Aufruf zur Gründung des eines “Zentrums Kalter Krieg” vom Juni 2008, initiiert von James D. Bindenagel, Jackson Janes, Konrad H. Jarausch, Markus Meckel.
Aufruf Zentrum Kalter Krieg mit internationalen Unterstützern
Call for the Establishment of a Cold War Museum – The Division of Europe and its Overcoming
Dokumentation einer internationalen Diskussionsveranstaltung im Roten Rathaus am 20. März 2009
Jenseits der Feindbilder. Die Bedeutung des “Kalten Krieges” und seiner Überwindung für Europa.
Aktuelle Darstellung des Sachstandes:
Cold War museum Berlin; Kurzdarstellung Zentrum Kalter Krieg am Checkpoint Charlie
Black Box und Museumseckpunkte 2012-01-09
Pressemappe Black-Box 2012-01-12
Im Internationalen wissenschaftlichen Beirat des Projektes sind vertreten:
