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	<title>Markus Meckel &#187; Aktuelles</title>
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	<description>/ Außenminister a.D. / MdB 1990 - 2009</description>
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		<title>Demonstration der Europa-Union angesichts der Gef&#228;hrdung der Demokratie in Ungarn &#8211; 24. M&#228;rz 2012</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 10:54:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[	Am 24. M&#228;rz 2012 ruft die Europa-Union Deutschland zu einer Demonstration zur ungarischen Botschaft in Berlin auf, siehe: www.europa-union.de .
	Markus Meckel hat in diesem Zusammenhang einen kurzen Artikel f&#252;r den Newsletter der Europa-Union geschrieben:
	Demontage der Demokratie in Ungarn – eine europ&#228;ische Herausforderung 
	Markus Meckel
	Europa hat nicht nur ein Problem mit dem Euro, es muss auch (...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am 24. M&#228;rz 2012 ruft die Europa-Union Deutschland zu einer Demonstration zur ungarischen Botschaft in Berlin auf, siehe: www.europa-union.de .</p>
	<p>Markus Meckel hat in diesem Zusammenhang einen kurzen Artikel f&#252;r den Newsletter der Europa-Union geschrieben:</p>
	<p><strong>Demontage der Demokratie in Ungarn – eine europ&#228;ische Herausforderung </strong></p>
	<p>Markus Meckel</p>
	<p>Europa hat nicht nur ein Problem mit dem Euro, es muss auch lernen, wie es damit umgeht, wenn innerhalb der EU die Grundlagen der europ&#228;ischen Integration, die europ&#228;ischen Werte von Demokratie und Freiheit verletzt werden. Die Erfahrungen sind bisher unbefriedigend: weder gegen&#252;ber Herrn Haider in &#214;sterreich noch angesichts der h&#246;chstproblematischen Regierungszeit Berlusconis in Italien hat die EU eine angemessene Antwort gefunden.</p>
	<p>Heute geht es um Ungarn. Im europ&#228;ischen Ged&#228;chtnis sind die Verdienste Ungarns von 1989 um das Ende des Kommunismus und die Teilung Europas tief verankert. Ungarn war ein Vorreiter auf  dem Weg der Verwirklichung der europ&#228;ischen demokratischen Werte.</p>
	<p>Seit Viktor Orbans „Fidesz“ im April 2010 nach der Selbstdemontage der Sozialisten die Parlamentswahl mit einer Zweidrittelmehrheit gewann, ist ein beispielloser Umbau von Staat und Gesellschaft im Gange. Orban spricht selbst von einer „Revolution an den Wahlurnen“, eine „Wiedergeburt der ungarischen Nation“ steht auf dem Programm. F&#252;r Viktor Orban, der 1989 als mutiger Vork&#228;mpfer gegen den Kommunismus bekannt wurde, blieb die ausgehandelte Revolution von 1989/90 in Ans&#228;tzen stecken, der eigentliche Systemwechsel finde erst heute statt.</p>
	<p>Die EU reagierte zuerst Anfang 2011, als das neue ungarische Mediengesetz die Unabh&#228;ngigkeit und Freiheit der Medien empfindlich einschr&#228;nkte. Nach der Intervention der EU-Kommission &#228;nderte die ungarische Regierung das Gesetz geringf&#252;gig – und Europa gab sich vorschnell zufrieden.</p>
	<p>Inzwischen ist der Prozess der Autokratisierung Ungarns weit vorangeschritten. Der „Fidesz“ setzt zunehmend unter dem Slogan der „nationalen Zusammenarbeit und Vereinigung“ das bisher schon recht mangelhaft funktionierende Gef&#252;ge von checks und balances au&#223;er Kraft und etabliert seinen auf Dauer angelegten Einfluss auf die politischen Institutionen in Staat und Gesellschaft. Innerhalb des „Fidesz“ wiederum ist der Parteivorsitzende immer st&#228;rker das uneingeschr&#228;nkte Machtzentrum.</p>
	<p>Das Parlament – in einer demokratischen Gesellschaft der zentrale Ort &#246;ffentlicher Debatte – wird in Ungarn nach entsprechenden &#196;nderungen der Gesch&#228;ftsordnung zu einer Abstimmungsmaschine f&#252;r die Vorlagen der Regierung, oft ohne angemessene Diskussion. Das Haushaltsrecht des Parlamentes &#8211; Kernfunktion einer parlamentarischen Demokratie &#8211; wurde empfindlich eingeschr&#228;nkt. Die &#246;ffentlich-rechtlichen Medien wurden gleichgeschaltet, private Medien unter Kuratel einer Medienbeh&#246;rde gestellt, die f&#252;r unliebsame Inhalte empfindliche Strafen verh&#228;ngen kann, welche die Medienunternehmen in den wirtschaftlichen Ruin treiben k&#246;nnen. Angst und Selbstzensur bestimmen zunehmend die Atmosph&#228;re unter Journalisten und Redakteuren. Die Gewaltenteilung wird durch die Einflussnahme auf die Justiz schrittweise au&#223;er Kraft gesetzt. Alle wichtigen gesellschaftlichen und politischen &#196;mter werden mit Fidesz-Anh&#228;ngern besetzt, oft nach Gesetzes&#228;nderungen mit Amtsperioden, die weit &#252;ber die Legislaturperiode hinausgehen. Nach Herabsetzung des Pensionsalters sind pl&#246;tzlich mehr als 200 Richterstellen neu zu besetzen – und zwar durch die Entscheidung einer einzigen, politisch von Fidesz eingesetzten Person. Die Kompetenzen des Verfassungsgerichtes wurden empfindlich eingeschr&#228;nkt. &#220;ber den Status von Kirchen und Religionsgemeinschaften entscheidet mit dem neuen Kirchengesetz ohne die M&#246;glichkeit gerichtlicher &#220;berpr&#252;fung das Parlament. Schon verschiedentlich wurden r&#252;ckwirkende Gesetze verabschiedet. Die Unabh&#228;ngigkeit der Zentralbank, des Datenschutzbeauftragen und des Ombudsmannes wurden durch die neue Verfassung beschnitten. Hinzu kommen Einschr&#228;nkungen des Streikrechtes. Die Liste lie&#223;e sich fortsetzen.</p>
	<p>Endlich, mit dem Inkrafttreten der neuen ungarischen Verfassung und des neuen Kirchengesetzes Anfang 2012 wurde Europa wieder wach.  Die EU-Kommission er&#246;ffnet drei Verfahren wegen des Versto&#223;es gegen EU-Recht. Der neue Pr&#228;sident des Europ&#228;ischen Parlamentes lud Ministerpr&#228;sident Orban nach Br&#252;ssel ein, um sich der Kritik zu stellen. Auch US-Au&#223;enministerin Hillary Clinton schrieb einen besorgten Brief an ihren ungarischen Amtskollegen. Doch das gen&#252;gt nicht.</p>
	<p>Europa darf nicht zusehen, wie in einem Mitgliedsland Demokratie untergraben und demontiert wird! Europa – das sind aber nicht nur die europ&#228;ischen Institutionen, es sind die B&#252;rger Europas. Deshalb ist das, was in Ungarn heute geschieht, eine Sache aller europ&#228;ischen B&#252;rger, quer durch alle politischen Parteien. Viktor Orban hat unrecht, wenn er in Ungarn glauben machen will, die ausl&#228;ndische Kritik sei eine „internationale linke Verschw&#246;rung“. Mit &#228;hnlichen Argumenten reagiert auch Putin auf Kritik im eigenen Land. So ist es zu begr&#252;&#223;en, wenn die Europa-Union aktiv wird und mit &#246;ffentlichen Erkl&#228;rungen und Aktionen auf die gef&#228;hrlichen Entwicklungen in Ungarn hinweist.</p>
	<p>Europa braucht ein starkes, freies und demokratisches Ungarn. Daf&#252;r einzutreten ist Sache aller Europ&#228;er!
</p>
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		<title>Wird Papst Benedikt XVI. bei seinem Besuch auf Kuba auch Vertreter der demokratischen Opposition treffen?</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 22:20:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[	Vom 23.-26. M&#228;rz 2012 wird Papst Benedikt XVI. Kuba besuchen. Im Vorfeld dieses Besuches erh&#246;ht sich auf Kuba der Druck auf die demokratische Opposition. Mit Verhaftungen, Schl&#228;gen und vielf&#228;ltigen anderen Repressionen versucht das Regime f&#252;r den Besuch des Papstes Ruhe zu schaffen. Doch es gelingt nicht. Nun haben 13 Oppositionelle die  katholische Kirche der Barmherzigen (...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Vom 23.-26. M&#228;rz 2012 wird Papst Benedikt XVI. Kuba besuchen. Im Vorfeld dieses Besuches erh&#246;ht sich auf Kuba der Druck auf die demokratische Opposition. Mit Verhaftungen, Schl&#228;gen und vielf&#228;ltigen anderen Repressionen versucht das Regime f&#252;r den Besuch des Papstes Ruhe zu schaffen. Doch es gelingt nicht. Nun haben 13 Oppositionelle die  katholische Kirche der Barmherzigen Jungfrau von Cobre (der Schutzheiligen der Hauptstadt) im Zentrum Havannas friedlich besetzt, sie fordern die Freilassung aller verbliebenen politischen Gefangenen.</p>
	<p>Es wird von zentraler Bedeutung sein, dass der Papst bei seinem Besuch auf Kuba auch Vertreter der kubanischen Menschenrechts- und Demokratiebewegung trifft und sich zum Thema der Menschenrechte auf Kuba &#228;u&#223;ert. Ob dies geschieht, ist offen. Noch ist dar&#252;ber leider nichts bekannt..</p>
	<p>Viele Aktivisten der Demokratiebewegung auf Kuba sind bekennende katholische Christen, so der Initiator der christlichen Sozialbewegung Oswaldo José Payá Sardinas und die katholische B&#252;rgerrechtsbewegung &#8220;Damen in Wei&#223;&#8221;, die beide den Sacharow-Preis f&#252;r Menschenrechte des Europ&#228;ischen Parlamentes erhielten (2002 und 2005).</p>
	<p>Zur Menschenrechtslage auf Kuba vor dem Papstbesuch s. auch <a href="http://www.igfm.de/Kuba.456.0.html">http://www.igfm.de/Kuba.456.0.html</a>
</p>
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		<title>Nach der Wahl: Ein Neues Russland &#8211; mit dem alten Pr&#228;sidenten Putin</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 12:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[	Die Pr&#228;sidentschaftswahl in Russland war weder frei noch fair &#8211; so best&#228;tigen es inl&#228;ndische  (wie die drangsalierte, sehr professionelle russische NGO &#8220;Golos&#8221;) und die internationalen Wahlbeobachter der OSCE. Trotzdem ist seit dem 4. M&#228;rz klar &#8211; der alte Pr&#228;sident Putin wird wieder der neue sein; er hat sich 63 % als Wahlergebnis beschert, so das (...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Pr&#228;sidentschaftswahl in Russland war weder frei noch fair &#8211; so best&#228;tigen es inl&#228;ndische  (wie die drangsalierte, sehr professionelle russische NGO &#8220;Golos&#8221;) und die internationalen Wahlbeobachter der OSCE. Trotzdem ist seit dem 4. M&#228;rz klar &#8211; der alte Pr&#228;sident Putin wird wieder der neue sein; er hat sich 63 % als Wahlergebnis beschert, so das offizielle Ergebnis schon in der ersten Runde.</p>
	<p>Gleichzeitig ist seit Dezember 2011, seit den gef&#228;lschten Palamentswahlen in Russland klar &#8211; das russische Volk ist aufgewacht. Es gibt eine aufbegehrende Zivilgesellschaft und Opposition, die sich neu formt, die ihr Zukunft bedroht sieht durch die eigene F&#252;hrung und dem nicht nur zuschauen m&#246;chte. Trotz Druck und Repression, trotz Verhaftungen und weiteren Einschr&#228;nkungen b&#252;rgerlicher Freiheiten wird sich dieses neu erwachte Russland nicht so leicht mit Versprechungen befriedigen lassen. Putin stehen schwere Zeiten bevor, denn zunehmend ist auch das einfache Volk unzufrieden. Es reicht nicht mehr das Gef&#252;hl, &#8220;dass Russland wieder stark ist.&#8221;</p>
	<p>F&#252;r den Westen wird es darauf ankommen, dieses neue Russland im Blick zu behalten und breite Partnerschaften zu kn&#252;pfen, diese  erwachende Zivilgesellschaft und Opposition zu unterst&#252;tzen, so weit sie demokratisch ist und bleibt. Da muss mehr geschehen als bisher! Gleichzeitig wird man jedoch auch mit Putin kooperieren m&#252;ssen &#8211; zur L&#246;sung internationaler Probleme wie auch in wirtschaftlichen Fragen, wie z.B. solchen der Energieversorgung.</p>
	<p>Russland braucht Modernisierung &#8211; doch damit ist nicht nur Technologie gemeint, sondern auch Rechtstaatlichkeit, Dezentralisierung der &#246;ffentlichen Verwaltung  und das  Engagement freier B&#252;rger!
</p>
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		<title>20 Jahre Nachbarschaftsvertrag mit der Tschechoslowakei</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2012 22:32:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meldungen und Presseerklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[Reden]]></category>

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		<description><![CDATA[	In einem Vortrag in der Friedrich-Ebert-Stiftung blickt Markus Meckel auf die Herausforderungen vor 20 Jahren zur&#252;ck:
	Gemeinsam f&#252;r ein st&#228;rkeres Europa- 20 J Nachbarsch CSFR.FES
	Heute ist es eine zentrale Aufgabe deutscher (Au&#223;en-)Politik, in der Gestaltung der Europas nicht nur Abstimmung mit den Gro&#223;en in der EU zu pflegen, sondern auch die kleineren Nachbarn einzubeziehen und zu (...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>In einem Vortrag in der Friedrich-Ebert-Stiftung blickt Markus Meckel auf die Herausforderungen vor 20 Jahren zur&#252;ck:</p>
	<p><a href="http://markus-meckel.de/wp-content/uploads/2012/03/Gemeinsam-f&#252;r-ein-st&#228;rkeres-Europa-20-J-Nachbarsch-CSFR.FES_.docx">Gemeinsam f&#252;r ein st&#228;rkeres Europa- 20 J Nachbarsch CSFR.FES</a></p>
	<p>Heute ist es eine zentrale Aufgabe deutscher (Au&#223;en-)Politik, in der Gestaltung der Europas nicht nur Abstimmung mit den Gro&#223;en in der EU zu pflegen, sondern auch die kleineren Nachbarn einzubeziehen und zu konsultieren!</p>
	<p>Nur in einem fairen Zusammenspiel von Gro&#223;en und Kleinen wird die EU ihren Erfolgsweg auch in Zukunft weitergehen k&#246;nnen.
</p>
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		<title>Freude &#252;ber Joachim Gauck als Kandidaten f&#252;r das Amt des Bundespr&#228;sidenten</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 14:56:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[	Es wurde nach dem R&#252;cktritt wieder ein schwieriges Rangeln in der Koalition um die Kandidatur f&#252;r das Amt des Bundespr&#228;sidenten. Die gestrige Einigung auf Joachim Gauck hat dem ein gl&#252;ckliches Ende gesetzt &#8211; und es wurde ein Kandidat gefunden, auf den sich viele B&#252;rgerinnen und B&#252;rger als Bundespr&#228;sident freuen. Gut, dass die Kanzlerin im letzten (...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Es wurde nach dem R&#252;cktritt wieder ein schwieriges Rangeln in der Koalition um die Kandidatur f&#252;r das Amt des Bundespr&#228;sidenten. Die gestrige Einigung auf Joachim Gauck hat dem ein gl&#252;ckliches Ende gesetzt &#8211; und es wurde ein Kandidat gefunden, auf den sich viele B&#252;rgerinnen und B&#252;rger als Bundespr&#228;sident freuen. Gut, dass die Kanzlerin im letzten Augenblick gesp&#252;rt hat, dass sie dem nicht entgegenstehen darf, wenn sie sich nicht selbst schaden will!</p>
	<p>Mit Joachim Gauck wird jemand dieses wichtige Amt antreten, von dem man erhoffen und erwarten kann, dass er diesem Amt sein Gewicht und seine Bedeutung wieder zur&#252;ckgeben kann.</p>
	<p>Joachim Gauck weiss die Freiheit, die Wertegrundlagen unserer Demokratie zu sch&#228;tzen und f&#252;r sie einzutreten. Er hat die Unabh&#228;ngigkeit, die Deutschlands Regierung und Elite braucht.
</p>
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		<title>Expertengruppe der DGAP und der Bosch-Stiftung zur &#214;stlichen Partnerschaft stellt Bericht vor: Vorschlag, einen Sonderbeauftragten f&#252;r die &#214;stlichen Partnerschaften zu ernennen</title>
		<link>http://markus-meckel.de/2012/02/expertengruppe-der-dgap-und-der-bosch-stiftung-zur-oestlichen-partnerschaft-stellt-bericht-vor-vorschlag-einen-sonderbeauftragten-fuer-die-oestlichen-partnerschaften-zu-ernennen/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 21:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen und Presseerklärungen]]></category>

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		<description><![CDATA[	Die Expertengruppe zur &#214;stlichen Partnerschaft mit dem Vorsitz von Markus Meckel hat am 6. Februar 2012 in der DGAP ihren Bericht vorgestellt. Es wird gefordert, dass Deutschland st&#228;rker als in der Vergangenheit die &#214;stliche Partnerschaft zu einem Schwerpunkt ihrer Au&#223;enpolitik macht und  gemeinsam mit Polen sich in der EU f&#252;r eine weitere St&#228;rkung , Differenzierung (...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Expertengruppe zur &#214;stlichen Partnerschaft mit dem Vorsitz von Markus Meckel hat am 6. Februar 2012 in der DGAP ihren Bericht vorgestellt. Es wird gefordert, dass Deutschland st&#228;rker als in der Vergangenheit die &#214;stliche Partnerschaft zu einem Schwerpunkt ihrer Au&#223;enpolitik macht und  gemeinsam mit Polen sich in der EU f&#252;r eine weitere St&#228;rkung , Differenzierung und Ausgestaltung dieser Politik einsetzt und Initiativen zu ihrer Implementierung ergreift.<br />
Unter folgendem Link finden Sie eine Auswahl von Fotos von Dirk Enters:</p>
	<p><a href="http://gallery.me.com/enters/100855">http://gallery.me.com/enters/100855</a></p>
	<p>Das Positionspapier der Expertengruppe finden sie hier:   Deutsch: <a href="http://markus-meckel.de/wp-content/uploads/2012/02/dgap_standpunkt_01_2012_de.pdf">dgap_standpunkt_01_2012_de</a>; Englisch:  <a href="http://markus-meckel.de/wp-content/uploads/2012/02/dgap_standpunkt_01_2012_en.pdf">dgap_standpunkt_01_2012_en; </a>Polnisch: <a href="http://markus-meckel.de/wp-content/uploads/2012/02/dgap_standpunkt_01_2012_pl.pdf">dgap_standpunkt_01_2012_pl</a></p>
	<p>Markus Meckel hat eine erg&#228;nzende Erkl&#228;rung zu diesem Text verfasst:   <a href="http://markus-meckel.de/wp-content/uploads/2012/02/Meckel-Sondervotum-Expertengruppe-&#214;stliche-Partnerschaft.docx">Meckel &#8211; Erg&#228;nzende Erkl&#228;rung Expertengruppe &#214;stliche Partnerschaft</a></p>
	<p><a href="http://markus-meckel.de/wp-content/uploads/2012/02/Meckel-Erg&#228;nz.Erkl&#228;r.&#214;P_EN.docx">Meckel Erg&#228;nz.Erkl&#228;r.&#214;P_EN</a></p>
	<p><a href="http://markus-meckel.de/wp-content/uploads/2012/02/Meckel-Erg&#228;nz.-Erkl&#228;rung-&#214;P_Polnisch.doc">Meckel Erg&#228;nz. Erkl&#228;rung &#214;P_Polnisch</a>
</p>
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		<item>
		<title>20 Jahre Zugang zu den Akten der Staatssicherheit &#8211; F&#252;r eine tragf&#228;hige Zukunft dieses Zugangs</title>
		<link>http://markus-meckel.de/2012/01/20-jahre-zugang-zu-den-akten-der-staatssicherheit-fuer-eine-tragfaehige-zukunft-dieses-zugangs/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>
		<category><![CDATA[Reden]]></category>

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		<description><![CDATA[	Im Dezember 2011 ist das Stasiunterlagengesetz 20 Jahre nach Bestehen der Beh&#246;rde f&#252;r die Unterlagen der Staatssicherheit erneut novelliert worden. Alle fr&#252;heren Novellierungen waren im partei&#252;bergreifenden Konsens geschehen, diesmal geschah es im heftigen Streit.  Zwar ist das f&#252;r den normalen Gesetzgebungsvorgang im Parlament nichts besonderes, aber f&#252;r diese Beh&#246;rde und ihre gesellschaftliche Akzeptanz schon.
	Markus Meckel (...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Im Dezember 2011 ist das Stasiunterlagengesetz 20 Jahre nach Bestehen der Beh&#246;rde f&#252;r die Unterlagen der Staatssicherheit erneut novelliert worden. Alle fr&#252;heren Novellierungen waren im partei&#252;bergreifenden Konsens geschehen, diesmal geschah es im heftigen Streit.  Zwar ist das f&#252;r den normalen Gesetzgebungsvorgang im Parlament nichts besonderes, aber f&#252;r diese Beh&#246;rde und ihre gesellschaftliche Akzeptanz schon.</p>
	<p>Markus Meckel und J&#246;rn Mothes &#8211; beide Mitglieder des Beirats der Beh&#246;rde des Bundesbeauftragten f&#252;r die Unterlagen der Staatssicherheit (BStU)  &#8211; fordern eine breite gesellschaftliche Debatte &#252;ber die Zukunft der BStU:</p>
	<p><a href="http://markus-meckel.de/wp-content/uploads/2012/01/Thesen-zur-Zukunft-der-BStU-Jan2012.pdf">Thesen zur Zukunft der BStU Jan2012</a>
</p>
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		<title>F&#252;r einen deutsch-polnischen Energierat</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 17:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[	Die Energiepolitik war schon im letzten Jahrzehnt ein zwischen Deutschland und Polen schwieriges Feld. Das wichtigste Stichwort war vor Jahren noch die Ostseepipeline, die inzwischen in Betrieb ist und unter Umgehung des polnischen Territoriums Gas aus Russland nach Deutschland und in die EU leitet. Diese Leitung hat lange zu Spannungen und Streit zwischen Polen und (...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Energiepolitik war schon im letzten Jahrzehnt ein zwischen Deutschland und Polen schwieriges Feld. Das wichtigste Stichwort war vor Jahren noch die Ostseepipeline, die inzwischen in Betrieb ist und unter Umgehung des polnischen Territoriums Gas aus Russland nach Deutschland und in die EU leitet. Diese Leitung hat lange zu Spannungen und Streit zwischen Polen und Deutschland gef&#252;hrt.</p>
	<p>Nun bahnt sich ein neuer Streitpunkt an &#8211; diesmal ist es ein Projekt Polens: der Plan, bis zum Jahr 2020 zwei neue Atomkraftwerke zu bauen und ans Netz zu bringen. Dagegen erhebt sich in Deutschland vielf&#228;ltige Kritik.</p>
	<p>siehe:</p>
	<p>http://www.euractiv.de/energie-und-klimaschutz/artikel/polnisches-atomkraftwerk-massive-kritik-aus-deutschland-005807?newsletter=</p>
	<p>F&#252;r Deutschland und Polen ist die Situation in Energiefragen sehr verschieden &#8211; und ebenso die Einsch&#228;tzungen und die Planungen der Politik. Polen fordert seit Jahren eine Europ&#228;ische Energiepolitik. Deutschland stand dem lange eher skeptisch gegen&#252;ber. Inzwischen aber gibt es europ&#228;ische Rahmenplanungen, sowohl in der Energie- wie in der Klimapolitik. Das sind gro&#223;e Herausforderungen f&#252;r alle &#8211; Polen und Deutschland sollten sich sowohl bilateral um mehr Kommunikation bem&#252;hen und auch versuchen, gemeinsame Kompromisse f&#252;r eine europ&#228;ische Energiepolitik zu finden. Daf&#252;r habe ich vor Jahren schon im Rahmen der deutsch-polnischen Parlamentariergruppe die Bildung eines deutsch-polnischen Energierates vorgeschlagen. Dieser Vorschlag ist heute angesichts neuer m&#246;glicher Spannungen in der Energiepolitik zwischen Deutschland und Polen mindestens so aktuell wie vor drei Jahren!
</p>
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		<title>Wir verlieren mit Vaclav Havel die zentrale Symbolfigur f&#252;r den Sieg von Freiheit und Demokratie im Zentrum Europas 1989/90</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 09:50:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[	Vaclav Havel lebt nicht mehr. Wir trauern um einen gro&#223;en Europ&#228;er, der in ganz besonderer Weise Moral, Streben nach Wahrheit und Politik miteinander verbunden hat.
	Seit Charta 77 war sein Name in den oppositionellen Kreisen und Gruppen der DDR bekannt. Mehrfach haben wir uns in den folgenden Jahren f&#252;r ihn als politischen Gefangenen eingesetzt und seine (...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Vaclav Havel lebt nicht mehr. Wir trauern um einen gro&#223;en Europ&#228;er, der in ganz besonderer Weise Moral, Streben nach Wahrheit und Politik miteinander verbunden hat.</p>
	<p>Seit Charta 77 war sein Name in den oppositionellen Kreisen und Gruppen der DDR bekannt. Mehrfach haben wir uns in den folgenden Jahren f&#252;r ihn als politischen Gefangenen eingesetzt und seine Freiheit gefordert. Durch die Samtene Revolution wurde er Pr&#228;sident der Tschechoslowakei, sp&#228;ter der Tschechischen Republik. F&#252;r die ganze Welt repr&#228;sentierte er den Sieg von Freiheit und Demokratie im kommunistischen Osten Europas.</p>
	<p>Bis zuletzt hat er sich f&#252;r ein st&#228;rkeres Eintreten f&#252;r Menschenrechte eingesetzt und daf&#252;r, dass Zivilgesellschaft und demokratische Opposition in autorit&#228;ren Staaten von der EU klarer unterst&#252;tzt werden. So forderten wir gemeinsam schon vor Jahren eine Europ&#228;ische Demokratiestiftung und gr&#252;ndeten, als dies nicht gelang, in Br&#252;ssel die &#8220;European Partnership for Democracy&#8221;. Der polnische Au&#223;enminister Sikorski nahm diese Idee Anfang des Jahres wieder auf und die polnische EU-Pr&#228;sidentschaft brachte sie voran. Wenn Deutschland den bisherigen Widerstand dagegen aufgibt und die EU in diesem Jahr eine &#8220;European Endownment for Democracy&#8221; gr&#252;ndet, ist dies auch die Erf&#252;llung eines Verm&#228;chtnisses von Vaclav Havel!
</p>
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		<title>Die Parlamentswahlen in Russland &#8211; ein schwerer R&#252;ckschlag f&#252;r das Putin/Medwedjew-Duo</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 16:58:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

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		<description><![CDATA[	Schon im Vorfeld wurde es mehr und mehr klar: auch diese Wahl in Russland wird nicht frei und fair sein. Die Verweigerung der Registrierung f&#252;r verschiedene Parteien und Kandidaten, die massive Wahlwerbung der Administration, die soweit ging, dass selbst die Aufrufe zur Wahl durch die Wahlkommission der Wahlwerbung f&#252;r &#8220;Einiges Russland&#8221; zum Verwechseln &#228;hnlich sahen, (...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Schon im Vorfeld wurde es mehr und mehr klar: auch diese Wahl in Russland wird nicht frei und fair sein. Die Verweigerung der Registrierung f&#252;r verschiedene Parteien und Kandidaten, die massive Wahlwerbung der Administration, die soweit ging, dass selbst die Aufrufe zur Wahl durch die Wahlkommission der Wahlwerbung f&#252;r &#8220;Einiges Russland&#8221; zum Verwechseln &#228;hnlich sahen, die Omnipr&#228;senz des Duos an der Spitze kurz vor ihrem geplanten Wechsel der Staatspositionen &#8211; all dies machte eine solche Beurteilung unm&#246;glich. Die russische NGO &#8220;Golos&#8221;, die die Wahl und ihre Vorbereitung langfristig beobachtete, wurde schon im Vorfeld der Wahl massiv behindert (s. ihre Website http://www.kartanarusheniy.ru). Dass es dann trotz dieser Verst&#246;&#223;e gegen grundlegende Wahlregeln  und dann massive Manipulationen am Wahltag selbst f&#252;r &#8220;Einiges Russland&#8221; schlie&#223;lich doch nur sehr knapp zur absoluten Mehrheit in der Duma reichte, ist f&#252;r das Duo an der Spitze eine heftige Niederlage. Bei der letzten &#8220;Wahl&#8221; war es noch eine Zweidrittelmehrheit!</p>
	<p>Die Zeit der Ruhe und Zufriedenheit mit dieser Herrschaft scheint vorbei zu sein. Die B&#252;rger melden sich wieder zu Wort!</p>
	<p>Es wird nun darauf ankommen, wie Putin darauf reagiert, denn auf ihn kommt es an. Doch angesichts der Erfahrungen, die man mit ihm in den letzten zehn Jahren machen musste, stehen die Aussichten schlecht, dass es bei der von ihm &#8220;gelenkten Demokratie&#8221; zu &#8220;mehr Demokratie&#8221; kommt &#8211; wohl eher zum Versuch, durch massiven Druck und verst&#228;rkte Repression noch mehr zu lenken&#8230;
</p>
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