Artikel
Die Parlamentswahlen am 28./29. November 2011 – ein wichtiger Schritt zu einem neuen Ägypten
Markus Meckel wurde vom National Democratic Institut (NDI), der politischen Stiftung der Demokraten in den USA, gebeten, eine Internationale Wahlbeobachtungsdelegation in Ägypten mit zu leiten. So konnte er eigene Eindrücke von seiner Reise nach Kairo mitbringen.
(Bericht und Presseerklärung von NDI zur Wahlbeobachtung finden sie hier:
NDI Statement Release Egypt Round One;
NDI Egypt Round One Preliminary (…)
Trauer um Jiri Grusa
Am Freitag, den 28. Oktober 2011, ist Jiri Grusa von einer schweren Herzoperation nicht wieder aufgewacht. Sein Tod hat mich schwer erschüttert. Mit ihm habe ich einen Freund verloren. Zuletzt waren wir im vergangenen August in Bratislava zusammen – bei der Sitzung des Kuratoriums des Europäischen Netzwerkes Erinnerung und Solidarität, zu dem er gehörte, um (…)
Rückgrat dringend gesucht – Markus Meckel zur deutschen Außenpolitik (The European.de)
Mit den Entwicklungen in der deutschen Außenpolitik setzt sich Markus Meckel auf The European auseinander. Das Fazit: Deutschland muss sich wieder Vertrauen als verlässlicher Partner erwerben. Dazu bedarf neben eines gesellschaftlichen Diskussionsprozesses vor allem einer klaren politischen Konzeption und der Bereitschaft, Verantwortung und Führung zu übernhemen. Der vollständige Artikel ist nachzulesen auf www.theeuropean.de
Demokratie wirkt so ansteckend!
In der Braunschweiger Zeitung vom 15.8.2011 befasst sich Markus Meckel mit der Erinnerung an den Kalten Krieg und die Teilung Europas.
Assoziationen zum “Arabischen Frühling”
Die Zeitschrift “Kulturaustausch” des Instituts für Auslandsbeziehungen (ifa) fragte ehemalige Dissidenten aus der Zeit des Kommunismus, ob sie “Ratschläge an die Aufständischen in Nordafrika” haben. Diese werden in der Septemberausgabe 2011 veröffentlicht.
Markus Meckel schrieb dazu folgendes Statement:
Keine Gewalt!
Beitrag für die Zeitschrift „Kulturaustausch“ des ifa, 9/2011
Juni 2011
Markus Meckel
Die Bilder und Eindrücke aus dem in (…)
Die ganze Bundesregierung nach Berlin!
Endlich gibt es zum 20. Jahrestag des Berlin-Beschlusses des Deutschen Bundestages vom 20. Juni 1991 wieder eine Diskussion zur dringend notwendigen Änderung – und Aufhebung – des Bonn-Berlin-Gesetzes von 1994. Ich selbst konnte es damals nicht fassen, dass das 40 Jahre wiederholte Bekenntnis zur Hauptstadt Berlin in dem Augenblick, in dem es nach der Friedlichen (…)
20 Jahre deutsch-polnischer Nachbarschaftsvertrag
Mit Recht wird in diesen Tagen der deutsch-polnische Nachbarschaftsvertrag von 1991 als ein grundlegendes Vertragswerk des heutigen Europa gewürdigt. Er hat nicht nur die Beziehungen unserer Länder auf eine neue Grundlage gestellt, sondern wurde gewissermaßen zum Modell-Vertrag für nachbarschaftliche Beziehungen überhaupt.
Hier Markus Meckels Reden im Bundestag zur Ratifizierung im Herbst 1991.
Dieser Vertrag wurde möglich, weil (…)
Erneuter Streit über die Erinnerung an Flucht und Vertreibung
Die Erklärung der Koalition im Deutschen Bundestag (Drucksache 17/4193) zu “60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen – Aussöhnung vollenden” ist am Anfang eines vielfältigen Wahljahres in Deutschland der Versuch, mit der Vertreibungsthematik erneut politisches Kapital zu schlagen. Die in der Resolution vertretene These, dass in Deutschland diese Geschichte stärker ins Bewußtsein gerufen werden muss, geht (…)
Förderverein für ein “Zentrum Kalter Krieg” am Checkpont Charlie gegründet
Zur Darstellung und Erforschung der Geschichte des Kalten Krieges wurde am 5. November 2010 ein Verein gegründet, der sich vor allem aus namhaften Wissenschaftlern und Ausstellungsexperten im Bereich Zeitgeschichte zusammensetzt. Diesem Förderverein zugordnet ist ein internationaler wissenschaftlicher Beirat mit Fachwissenschaftlern aus Ost und West, der die Aufbauarbeit des geplanten Museums begleitet und später als wissenschaftlicher (…)
Die Bundesregierung in Berlin vereinen – den Standort Bonn aufgeben!
Die vom Verteidigungsminister eingesetzte Kommission schlägt vor, dass das BMVg seinen Standort Bonn aufgeben soll – es sei uneffektiv und auf die Dauer zu teuer. Diese Analyse gilt für die ganze Bundesregierung!Die Entscheidung für zwei Standorte fiel in einer völlig anderen Zeit. Sie ist heute so nicht mehr tragbar. Bonn ist eine blühende Stadt und (…)
