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	<title>Markus Meckel &#187; Artikel</title>
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	<description>/ Außenminister a.D. / MdB 1990 - 2009</description>
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		<title>Die Parlamentswahlen am 28./29. November 2011 &#8211; ein wichtiger Schritt zu einem neuen &#196;gypten</title>
		<link>http://markus-meckel.de/2011/11/die-parlamentswahlen-am-28-29-november-2011-ein-wichtiger-schritt-zu-einem-neuen-aegypten/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 20:47:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[	Markus Meckel wurde vom National Democratic Institut (NDI), der politischen Stiftung der Demokraten in den USA, gebeten, eine Internationale Wahlbeobachtungsdelegation in &#196;gypten mit zu leiten. So konnte er eigene Eindr&#252;cke von seiner Reise nach Kairo mitbringen.
	(Bericht und Presseerkl&#228;rung von NDI  zur Wahlbeobachtung finden sie hier:
	NDI Statement Release Egypt Round One; 
	NDI Egypt Round One Preliminary (...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p><strong>Markus Meckel wurde vom National Democratic Institut (NDI), der politischen Stiftung der Demokraten in den USA, gebeten, eine Internationale Wahlbeobachtungsdelegation in &#196;gypten mit zu leiten. So konnte er eigene Eindr&#252;cke von seiner Reise nach Kairo mitbringen.</strong></p>
	<p>(Bericht und Presseerkl&#228;rung von NDI  zur Wahlbeobachtung finden sie hier:</p>
	<p><a href="http://markus-meckel.de/wp-content/uploads/2011/11/NDI-Statement-Release-Egypt-Round-One-ENGLISH-FINAL.pdf">NDI Statement Release Egypt Round One; </a><a href="http://markus-meckel.de/wp-content/uploads/2011/11/NDI-Egypt-Round-One-Preliminary-Election-Statement-11-30-2011-FINAL.pdf"></a></p>
	<p><a href="http://markus-meckel.de/wp-content/uploads/2011/11/NDI-Statement-Release-Egypt-Round-One-ENGLISH-FINAL.pdf"></a><a href="http://markus-meckel.de/wp-content/uploads/2011/11/NDI-Egypt-Round-One-Preliminary-Election-Statement-11-30-2011-FINAL.pdf">NDI Egypt Round One Preliminary Election Statement &#8211; 11 30 2011 </a> )</p>
	<p>&#196;gypten hat gew&#228;hlt – und es lief besser als bef&#252;rchtet. 10 Tage vor der Wahl gab es wieder t&#228;glich heftige Proteste gegen den Milit&#228;rrat, der im Februar nach dem Sturz von Mubarak die Macht &#252;bernommen hat und das Land in die Demokratie f&#252;hren sollte. &#220;ber 30 Menschen fielen der Gewalt von Polizei und Milit&#228;r gegen die Demonstranten zum Opfer. Anlass war u.a., dass der Milit&#228;rrat schon vor der Wahl die Kompetenzen des Parlaments beschr&#228;nken wollte: Eigentlich sollte es die Hauptaufgabe des Parlaments sein, die 100-k&#246;pfige Verfassungskommission zu berufen. Pl&#246;tzlich wollte der Milit&#228;rrat 80 Sitze davon selbst besetzen und seine eigenen Angelegenheiten, einschlie&#223;lich des Budgets, aus der Kompetenz des Parlaments streichen. Durch die Proteste auf dem Tahir-Platz hat der Milit&#228;rrat dies wieder relativiert und die Regierung entlassen – die nun aber trotzdem bis zur noch ungewissen neuen Regierungsbildung die &#196;mter weiter f&#252;hrt.</p>
	<p>&#196;gypten hat gew&#228;hlt – viele &#196;gypter gingen erstmalig zur Wahl, denn zum ersten Mal konnten sie wirklich frei w&#228;hlen, wen sie wollten. Die Stimmung war pr&#228;chtig. Viele technische Unzul&#228;nglichkeiten im v&#246;llig b&#252;rokratisierten Wahlverlauf wurden mit gro&#223;er Geduld ertragen. Die Wahlbeteiligung war mit &#252;ber 60 % ungeheuer hoch. Das hat es in &#196;gypten noch nicht gegeben. Man sp&#252;rte: Die Richter, welche die Verantwortung  trugen, das Milit&#228;r, die Parteien und Kandidaten und eben die W&#228;hler – sie wollten, dass es gelingt. Sie wollen ein neues &#196;gypten.</p>
	<p>Doch war es nur die erste Phase der Wahlen von Parlament und Shura (gewisserma&#223;en eine zweite Kammer). Sie werden erst im M&#228;rz abgeschlossen sein. Dann gilt es, in der daf&#252;r zu bildenden Kommission eine Verfassung zu erarbeiten. Es folgen die Pr&#228;sidentschaftswahlen und das Referendum &#252;ber die Verfassung. Der Prozess ist noch lang – und die Ungeduld in der Bev&#246;lkerung gro&#223;. Gro&#223;e Teile der Bev&#246;lkerung sind von Arbeitslosigkeit und Armut betroffen. Sie wollen Ergebnisse sehen – und diese sind nicht schnell zu haben.</p>
	<p>So kommen auf &#196;gypten weiterhin schwierige Zeiten zu. Von au&#223;en ist dieser Prozess nur begrenzt zu beeinflussen. Doch sollte der Dialog mit allen politischen Kr&#228;ften in &#196;gypten gesucht und langfristig ausgebaut werden. Das k&#252;nftige &#196;gypten wird stark vom Islam gepr&#228;gt sein – und hoffentlich trotzdem ein s&#228;kularer (man spricht dort vom „zivilen“) Staat bleiben. Jedenfalls erkl&#228;ren das auch die Muslimbr&#252;der, die im Lande k&#252;nftig eine f&#252;hrende Rolle spielen werden. Im Gespr&#228;ch zu bleiben und  mit konkreten Projekten und Investitionen zur Stabilisierung und Entwicklung der Wirtschaft und Gesellschaft beizutragen, wird eine gro&#223;e Herausforderung auch f&#252;r die EU sein.
</p>
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		<title>Trauer um Jiri Grusa</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 23:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen und Presseerklärungen]]></category>

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		<description><![CDATA[	Am Freitag, den 28. Oktober 2011, ist Jiri Grusa von einer schweren Herzoperation nicht wieder aufgewacht. Sein Tod hat mich schwer ersch&#252;ttert. Mit ihm habe ich einen Freund verloren. Zuletzt waren wir im vergangenen August in Bratislava zusammen &#8211; bei der Sitzung des Kuratoriums des Europ&#228;ischen Netzwerkes Erinnerung und Solidarit&#228;t, zu dem er geh&#246;rte, um (...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Am Freitag, den 28. Oktober 2011, ist Jiri Grusa von einer schweren Herzoperation nicht wieder aufgewacht. Sein Tod hat mich schwer ersch&#252;ttert. Mit ihm habe ich einen Freund verloren. Zuletzt waren wir im vergangenen August in Bratislava zusammen &#8211; bei der Sitzung des Kuratoriums des Europ&#228;ischen Netzwerkes Erinnerung und Solidarit&#228;t, zu dem er geh&#246;rte, um aus der Geschichte erwachsende Spannungen zwischen V&#246;lkern durch bewusstes &#246;ffentliches und grenz&#252;berschreitendes Bearbeiten zu mindern und Vers&#246;hnung zu erm&#246;glichen.</p>
	<p>Mit Jiri Grusa ist nicht nur ein Freund, sondern auch ein gro&#223;er Tscheche und Europ&#228;er von uns gegangen, ein Dichter und Schriftsteller von europ&#228;ischem Rang. Schon fr&#252;h stand er f&#252;r seine kritischen und freiheitlichen Positionen ein und musste manche Repression und ein Berufsverbot erleiden. Schlie&#223;lich rettete er sich ins Exil.</p>
	<p>Nach der samtenen Revolution in der CSSR wurde er f&#252;r sein Land Botschafter in Deutschland, sp&#228;ter in &#214;sterreich. Dort leitete er dann auch als erster Ausl&#228;nder die traditionsreiche Diplomatische Akademie Wien. Bis zu seinem Tode war er Pr&#228;sident des Internationalen P.E.N.-Clubs.</p>
	<p>Bis in die letzten Tage hat Jiri Grusa geschrieben. Da er teils auf tschechisch und auf deutsch schrieb, wird es nun eine wichtige Aufgabe sein, eine Werkausgabe in beiden Sprachen zu erstellen, damit sein reichhaltiges Werk, das f&#252;r Mitteleuropa von gro&#223;er Bedeutung ist, mehr und mehr zug&#228;nglich wird.
</p>
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		<title>R&#252;ckgrat dringend gesucht &#8211; Markus Meckel zur deutschen Au&#223;enpolitik  (The European.de)</title>
		<link>http://markus-meckel.de/2011/09/rueckgrat-dringend-gesucht-markus-meckel-zur-deutschen-aussenpolitik-auf-the-european-de/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 14:39:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
				<category><![CDATA[Artikel]]></category>

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		<description><![CDATA[	Mit den Entwicklungen in der deutschen Au&#223;enpolitik setzt sich Markus Meckel auf  The European auseinander. Das Fazit: Deutschland muss sich wieder Vertrauen als verl&#228;sslicher Partner erwerben. Dazu bedarf neben eines gesellschaftlichen Diskussionsprozesses vor allem einer klaren politischen Konzeption und der Bereitschaft, Verantwortung und F&#252;hrung zu &#252;bernhemen. Der vollst&#228;ndige Artikel ist nachzulesen auf www.theeuropean.de

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			<content:encoded><![CDATA[	<p>Mit den Entwicklungen in der deutschen Au&#223;enpolitik setzt sich Markus Meckel auf  <strong>The European</strong> auseinander. Das Fazit: Deutschland muss sich wieder Vertrauen als verl&#228;sslicher Partner erwerben. Dazu bedarf neben eines gesellschaftlichen Diskussionsprozesses vor allem einer klaren politischen Konzeption und der Bereitschaft, Verantwortung und F&#252;hrung zu &#252;bernhemen. <a title="Link zu www.theeuropean.de" href="http://www.theeuropean.de/markus-meckel/8090-herausforderungen-deutscher-aussenpolitik" target="_blank">Der vollst&#228;ndige Artikel ist nachzulesen auf www.theeuropean.de</a>
</p>
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		<title>Demokratie wirkt so ansteckend!</title>
		<link>http://markus-meckel.de/2011/08/demokratie-wirkt-so-ansteckend/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Aug 2011 10:28:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Katharina</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der Braunschweiger Zeitung vom 15.8.2011 befasst sich Markus Meckel mit der Erinnerung an den Kalten Krieg und die Teilung Europas.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>In der Braunschweiger Zeitung vom 15.8.2011 befasst sich Markus Meckel mit der Erinnerung an den Kalten Krieg und die Teilung Europas.</p>
	<p><a href="http://markus-meckel.de/wp-content/uploads/2011/08/pdf.pdf">Der Artikel ist hier abrufbar</a>
</p>
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		<title>Assoziationen zum &#8220;Arabischen Fr&#252;hling&#8221;</title>
		<link>http://markus-meckel.de/2011/06/assoziationen-zum-arabischen-fruehling/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 08:34:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen und Presseerklärungen]]></category>
		<category><![CDATA[Reden]]></category>

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		<description><![CDATA[	Die Zeitschrift &#8220;Kulturaustausch&#8221; des Instituts f&#252;r Auslandsbeziehungen (ifa) fragte ehemalige Dissidenten aus der Zeit des Kommunismus, ob sie &#8220;Ratschl&#228;ge an die Aufst&#228;ndischen in Nordafrika&#8221; haben. Diese werden in der Septemberausgabe 2011 ver&#246;ffentlicht.
	Markus Meckel schrieb dazu folgendes Statement:
	Keine Gewalt!
	Beitrag f&#252;r die Zeitschrift „Kulturaustausch“ des ifa, 9/2011 
	 Juni 2011
	Markus Meckel
	Die Bilder und Eindr&#252;cke aus dem in (...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Zeitschrift &#8220;Kulturaustausch&#8221; des Instituts f&#252;r Auslandsbeziehungen (ifa) fragte ehemalige Dissidenten aus der Zeit des Kommunismus, ob sie &#8220;Ratschl&#228;ge an die Aufst&#228;ndischen in Nordafrika&#8221; haben. Diese werden in der Septemberausgabe 2011 ver&#246;ffentlicht.</p>
	<p>Markus Meckel schrieb dazu folgendes Statement:</p>
	<p><strong>Keine Gewalt!</strong></p>
	<p><strong>Beitrag f&#252;r die Zeitschrift „Kulturaustausch“ des ifa, 9/2011 </strong></p>
	<p><strong> Juni 2011</strong></p>
	<p><strong>Markus Meckel</strong></p>
	<p>Die Bilder und Eindr&#252;cke aus dem in Tunesien und &#196;gypten begonnenen  „Arabischen Fr&#252;hling“ erinnerten schon sehr an die mitteleurop&#228;ischen friedlichen Revolutionen 1989. &#196;hnlich war und ist nicht nur der kraftvolle und unbedingte Wunsch der demonstrierenden Menschen nach Freiheit, nach einer Zukunft, die ihnen Chancen gibt, sondern auch, dass der Westen – die EU wie die USA -  von den Ereignissen v&#246;llig &#252;berrascht war. Man hatte mit den autorit&#228;ren Regimen der Region seinen Frieden gemacht und war anfangs eher von Sorge vor Instabilit&#228;t bestimmt.</p>
	<p>Inzwischen gibt es eine Reihe von Erfolgen, wie in Tunesien und &#196;gypten. In anderen L&#228;ndern &#8211; wie im Jemen und in Syrien &#8211;  wird massive Gewalt gegen die demonstrierende Zivilbev&#246;lkerung angewandt. Gaddafi f&#252;hrt immer noch Krieg gegen die eigene rebellierende Bev&#246;lkerung und die NATO kommt in ihrer Unterst&#252;tzung nur m&#228;&#223;ig voran. Das Bild ist sehr komplex und  zugleich differenziert. Somit ist es schwer, den f&#252;r ihre Freiheit K&#228;mpfenden Ratschl&#228;ge zu geben.  Ich bewundere deren Mut, Risikobereitschaft und  Durchhalteverm&#246;gen. Klar ist, dass selbst dort, wo neue Regierungen erreicht wurden, der Weg noch lang ist. Ein langer Atem wird n&#246;tig sein, denn die Kr&#228;fte des Alten sind mit einem verjagten oder abgetretenen autorit&#228;ren Herrscher nicht besiegt. Der Aufbau einer unabh&#228;ngigen Justiz und demokratischer Strukturen ist ein langwieriger Prozess.</p>
	<p>Die Region ist aufgebrochen und es l&#228;sst sich nichts zur&#252;ckdrehen. Es gibt Hoffnung! Vieles wird sich &#228;ndern.</p>
	<p>Zwei Hoffnungen und Erwartungen m&#246;chte ich aussprechen:</p>
	<ol>
	<li>Es hat sich damals bei uns und auch jetzt wieder      gezeigt, dass der Kampf f&#252;r Freiheit gerade dort besonders wirkungsstark      ist, wo er mit strikter Gewaltlosigkeit verbunden ist.</li>
	</ol>
	<p>Ich stelle mir vor, was gesch&#228;he, wenn unter den Pal&#228;stinensern eine machtvolle Bewegung entst&#252;nde, die mit den bisherigen Strategien bricht und gewaltfrei und entschlossen f&#252;r die Gr&#252;ndung des eigenen Pal&#228;stinenserstaates k&#228;mpft. Im israelisch-pal&#228;stinensischen Konflikt, der die ganze Region belastet, entst&#252;nden ganz neue Dynamiken und Perspektiven. Ich bin &#252;berzeugt, die Welt w&#228;re wie gebannt, eine weltweite Unterst&#252;tzung w&#252;rde neue Wege er&#246;ffnen.</p>
	<ol>
	<li>Die andere Erwartung richtet sich an uns selbst im      Westen: Wir m&#252;ssen endlich begreifen, dass uns nicht eine falsche      Stabilit&#228;t und Abschottung  Zukunft      schafft, sondern eine unseren Werten entsprechende Partnerschaft und      &#214;ffnung. Menschenrechte und Demokratie m&#252;ssen eine viel st&#228;rkere Dimension      unserer praktischen Au&#223;enpolitik sein. Es gilt, den nach Demokratie      strebenden Kr&#228;ften in Nordafrika langfristig zu helfen, die notwendigen      Strukturen aufzubauen. Deren Volkswirtschaften brauchen Zugang zu unseren      M&#228;rkten, die Menschen Bildung. Ein strategisches und breit angelegtes      Bildungsprogramm muss in unserer Nachbarschaftspolitik entwickelt und      umgesetzt werden – einschlie&#223;lich der Einladung an unsere Universit&#228;ten      und Stipendien!</li>
	</ol>
	<p>Hierzu m&#252;ssen wir bereit sein, auch deutlich mehr Mittel einzusetzen. Die Herausforderungen in unserer Nachbarschaft im S&#252;den (und Osten!) sind ebenso Teil eines europ&#228;ischen Zukunftsprojektes wie die Rettung des Euro! Im letzteren Fall wissen wir inzwischen, dass es um viele Milliarden geht. F&#252;r die Unterst&#252;tzung unserer Nachbarstaaten haben wir vergleichsweise nur Peanuts vorgesehen. Das muss sich &#228;ndern! Die Entwicklung und Unterst&#252;tzung unserer Nachbarschaft im S&#252;den und Osten ist eine  Aufgabe von der gleichen Dimension wie die Rettung des Euro – und braucht ebenso durchdachte und angepasste Programme, die partnerschaftlich entwickelt werden m&#252;ssen.
</p>
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		<title>Die ganze Bundesregierung nach Berlin!</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jun 2011 17:03:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen und Presseerklärungen]]></category>

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		<description><![CDATA[	Endlich gibt es zum 20. Jahrestag des Berlin-Beschlusses des Deutschen Bundestages vom 20. Juni 1991 wieder eine Diskussion zur dringend notwendigen &#196;nderung &#8211; und Aufhebung &#8211; des Bonn-Berlin-Gesetzes von 1994. Ich selbst konnte es damals nicht fassen, dass das 40 Jahre wiederholte Bekenntnis zur Hauptstadt Berlin in dem Augenblick, in dem es nach der Friedlichen (...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Endlich gibt es zum 20. Jahrestag des Berlin-Beschlusses des Deutschen Bundestages vom 20. Juni 1991 wieder eine Diskussion zur dringend notwendigen &#196;nderung &#8211; und Aufhebung &#8211; des Bonn-Berlin-Gesetzes von 1994. Ich selbst konnte es damals nicht fassen, dass das 40 Jahre wiederholte Bekenntnis zur Hauptstadt Berlin in dem Augenblick, in dem es nach der Friedlichen Revolution und der Deutschen Einheit m&#246;glich geworden war, es endlich in die Tat umzusetzen, Lug und Trug gewesen sein sollte. Gl&#252;cklicherweise gab es damals dann doch diese &#8211; knappe -  Mehrheit f&#252;r Berlin!</p>
	<p>Sie wurde mit der Aufteilung der Bundesregierung erkauft, eine Aufteilung, die sich nicht bew&#228;hrt hat. Deshalb braucht es endlich den Mut, diese Aufteilung zu beenden &#8211; mit einem baldigen Beschluss, der aber durchaus einen l&#228;ngerfristigen Zeitraum einplanen sollte. Warum nicht mit dem Auslaufen des Solidarpaktes zum Ende des Jahrzehntes?  Dies w&#252;rde Planungssicherheit schaffen &#8211; f&#252;r Baut&#228;tigkeit, f&#252;r die Lebensplanung von Beamten und das Abschlie&#223;en neuer Arbeitsvertr&#228;ge.
</p>
]]></content:encoded>
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		<title>20 Jahre deutsch-polnischer Nachbarschaftsvertrag</title>
		<link>http://markus-meckel.de/2011/06/20-jahre-deutsch-polnischer-nachbarschaftsvertrag/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 18:03:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Archiv]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
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		<description><![CDATA[	Mit Recht wird in diesen Tagen der deutsch-polnische Nachbarschaftsvertrag von 1991 als ein grundlegendes Vertragswerk des heutigen Europa gew&#252;rdigt. Er hat nicht nur die Beziehungen unserer L&#228;nder auf eine neue Grundlage gestellt, sondern wurde gewisserma&#223;en zum Modell-Vertrag f&#252;r nachbarschaftliche Beziehungen &#252;berhaupt.
	Hier Markus Meckels Reden im Bundestag zur Ratifizierung im Herbst 1991.
	Dieser Vertrag wurde m&#246;glich, weil (...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Mit Recht wird in diesen Tagen der deutsch-polnische Nachbarschaftsvertrag von 1991 als ein grundlegendes Vertragswerk des heutigen Europa gew&#252;rdigt. Er hat nicht nur die Beziehungen unserer L&#228;nder auf eine neue Grundlage gestellt, sondern wurde gewisserma&#223;en zum Modell-Vertrag f&#252;r nachbarschaftliche Beziehungen &#252;berhaupt.</p>
	<p>Hier Markus Meckels <a title="Ratifizierungsreden 1991 " href="http://" target="_blank">Reden im Bundestag</a> zur Ratifizierung im Herbst 1991.</p>
	<p>Dieser Vertrag wurde m&#246;glich, weil ihm der Grenzvertrag vorausgegangen war! Erst anerkannte Grenzen werden durchl&#228;ssig und schwinden in ihrer trennenden Bedeutung. Diese Erfahrung konnten wir auch hier machen.</p>
	<p>Heute ist Polen anerkannter Partner in der EU und NATO und wir stehen vor der gemeinsamen Herausforderung, das Europa der Zukunft zu gestalten.</p>
	<p>Gl&#252;cklicherweise erf&#252;llten sich manche Bef&#252;rchtungen nicht, die manche angesichts von Kanzler Kohls Z&#246;gern bei der Anerkennung der Grenze hatten. Nach mancher Verunsicherung nicht nur in Polen, sondern auch bei den westlichen Alliierten, war im Juli 1990 bei den 2+4-Verhandlungen in Paris der Durchbruch erzielt worden. Unmittelbar nach der deutschen Einheit sollte der Grenzvertrag abgeschlossen werden, sp&#228;ter dann der Nachbarschaftsvertrag. Im November 1990 wurde dann auch der Grenzvertrag abgeschlossen. Eine Woche vorher jedoch hatte Helmut Kohl  Ministerpr&#228;sident Mazowiecki wissen lassen, dieser werde erst sp&#228;ter, mit dem noch nicht ausgehandelten Nachbarschaftsvertrag ratifiziert. Das war &#8211; drei Wochen vor der Bundestagswahl &#8211; eine Br&#252;sikierung Mazowieckis aus wahltaktischen Gr&#252;nden, ein Signal an die Vertriebenenverb&#228;nde und sollte ihnen Hoffnung machen, sie k&#246;nnten ihre Forderungen gegen Polen noch durchsetzen, bevor der Grenzvertrag ratifiziert wurde. Leider sollte diese Priorit&#228;tensetzung &#8211; R&#252;cksicht auf die Vertriebenenverb&#228;nde vor der guten Nachbarschaft zu Polen &#8211; auch f&#252;r die kommende Zeit noch Schule machen.
</p>
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		<title>Erneuter Streit &#252;ber die Erinnerung an Flucht und Vertreibung</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Feb 2011 11:37:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meldungen und Presseerklärungen]]></category>

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		<description><![CDATA[	Die Erkl&#228;rung der Koalition im Deutschen Bundestag (Drucksache 17/4193)  zu &#8220;60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen &#8211; Auss&#246;hnung vollenden&#8221; ist am Anfang eines vielf&#228;ltigen Wahljahres in Deutschland der Versuch, mit der Vertreibungsthematik erneut politisches Kapital zu schlagen. Die in der Resolution vertretene These, dass in Deutschland diese Geschichte st&#228;rker ins Bewu&#223;tsein gerufen werden muss, geht (...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die Erkl&#228;rung der Koalition im Deutschen Bundestag (Drucksache 17/4193)  zu &#8220;60 Jahre Charta der deutschen Heimatvertriebenen &#8211; Auss&#246;hnung vollenden&#8221; ist am Anfang eines vielf&#228;ltigen Wahljahres in Deutschland der Versuch, mit der Vertreibungsthematik erneut politisches Kapital zu schlagen. Die in der Resolution vertretene These, dass in Deutschland diese Geschichte st&#228;rker ins Bewu&#223;tsein gerufen werden muss, geht an den Realit&#228;ten vorbei, denn es gibt wenige Themen der Geschichte, die in den letzten Jahren so stark im Fokus der &#214;ffentlichkeit standen. Dazu kommt die in Aufbau befindliche &#8220;Stiftung Flucht-Vertreibung-Vers&#246;hnung&#8221; des Bundes. Diese wird ihrem Ziel &#8211; der Vers&#246;hnung &#8211; nur gerecht werden k&#246;nnen, wenn sie transparent, professionell und mit internationaler Beteiligung in einem grenz&#252;berschreitenden Dialog ihre Ausstellung und ihr Programm erarbeitet. Einseitige, geschichtsrevisionistische und revanchistische Einfl&#252;sse durch die Vertreter des BdV im Stiftungsrat werden dieses Projekt dagegen scheitern lassen.</p>
	<p>Die am 10. Februar 2011 im Bundestag verabschiedete Resolution geht mit ihrer Forderung nach einem Gedenktag f&#252;r die Heimatvertriebenen am 5. August an den heute notwendigen Herausforderungen vorbei. Das Datum soll an die &#8220;Charta der Heimatvertriebenen&#8221; von 1950 erinnern &#8211; ein Dokument, das zwar der Rache, aber nicht der Forderung nach territorialer Revision der Nachkriegsgrenzen eine Absage erteilt. Ein Vers&#246;hungsdokument kann es nun wirklich nicht genannt werden.  Dazu kommt, dass wir vor eine ganz neue und wenig hilfreiche Diskussion auch &#252;ber andere zivile Opfer des Krieges bek&#228;men (was ist etwa mit den Bombenopfern?). Interessant ist auch, dass die Erinnerung an die Opfer der Vertreibung an den in Deutschland vielfach vorhandenen Orten (wie etwa dem Denkmal am Theodor-Heuss-Platz in Berlin) faktisch wenig gepflegt wird.  Diese neue Initiative ist wenig geeignet f&#252;r eine w&#252;rdevolle Erinnerung an diese Opfer, sie scheint mehr zur Mobilisierung eines gesellschaftlichen Streit beizutragen.</p>
	<p>Es w&#228;re dagegen  an der Zeit, dass der BdV seine schwierige Geschichte aufarbeitet, bisherige Versuche m&#252;ssen leider als v&#246;llig gescheitert angesehen werden. Diese notwendige Aufarbeitung betrifft  sowohl die aktive und z.T. f&#252;hrende Beteiligung &#252;berzeugter Nationalsozialisten (eine Reihe von ihnen hat auch die Charta von 1950 unterschrieben!), wie  die von ihm im Laufe der Jahrzehnte immer wieder ausgehenden Versuche, eine die Realit&#228;ten der Nachkriegszeit anerkennende Vers&#246;hungspolitik (wie die Ost- und Entspannungspolitik der 70er Jahre oder die Anerkennung der deutsch-polnischen Grenze 1990) zu hintertreiben.</p>
	<p>siehe auch die ausgezeichnete <strong>Erkl&#228;rung von Historikern zum Beschluss der Bundestages</strong>:</p>
	<p><a title="Link zur Erkl&#228;rung &#246;ffnet in neuem Fenster" href="http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/index.asp?type=diskussionen&amp;id=1468&amp;view=pdf&amp;pn=forum" target="_blank">http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/index.asp?type=diskussionen&amp;id=1468&amp;view=pdf&amp;pn=forum</a>
</p>
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		<title>F&#246;rderverein f&#252;r ein &#8220;Zentrum Kalter Krieg&#8221; am Checkpont Charlie gegr&#252;ndet</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Nov 2010 13:15:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Artikel]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[	Zur Darstellung und Erforschung der Geschichte des Kalten Krieges wurde am 5. November 2010 ein Verein gegr&#252;ndet, der sich vor allem aus namhaften Wissenschaftlern und Ausstellungsexperten im Bereich Zeitgeschichte zusammensetzt. Diesem F&#246;rderverein zugordnet ist ein internationaler wissenschaftlicher Beirat mit Fachwissenschaftlern aus Ost und West, der die Aufbauarbeit des geplanten Museums begleitet und sp&#228;ter als wissenschaftlicher (...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Zur Darstellung und Erforschung der Geschichte des Kalten Krieges wurde am 5. November 2010 ein Verein gegr&#252;ndet, der sich vor allem aus namhaften Wissenschaftlern und Ausstellungsexperten im Bereich Zeitgeschichte zusammensetzt. Diesem F&#246;rderverein zugordnet ist ein internationaler wissenschaftlicher Beirat mit Fachwissenschaftlern aus Ost und West, der die Aufbauarbeit des geplanten Museums begleitet und sp&#228;ter als wissenschaftlicher Beirat des Museums wirken soll.  Vorsitzender des Vereins wurde der Zeithistoriker Prof. Dr. Konrad Jarausch. Markus Meckel, der schon vor zwei Jahren einen internationalen Unterst&#252;tzungsaufruf f&#252;r dieses Projekt initiiert hatte, ist Mitglied des F&#246;rdervereins.</p>
	<p><strong><a href="http://markus-meckel.de/wp-content/uploads/2010/11/Pressemiteilung-F&#246;rderverein-Zentrum-Kalter-Krieg.pdf">Pressemiteilung zur Gr&#252;ndung des F&#246;rdervereins </a></strong>
</p>
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		<title>Die Bundesregierung in Berlin vereinen &#8211; den Standort Bonn aufgeben!</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Oct 2010 12:08:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Meldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[	Die vom Verteidigungsminister eingesetzte Kommission schl&#228;gt vor, dass das BMVg seinen Standort Bonn aufgeben soll &#8211; es sei uneffektiv und auf die Dauer zu teuer. Diese Analyse gilt f&#252;r die ganze Bundesregierung!Die Entscheidung f&#252;r zwei Standorte fiel in einer v&#246;llig anderen Zeit. Sie ist heute so nicht mehr tragbar. Bonn ist eine bl&#252;hende Stadt und (...)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[	<p>Die vom Verteidigungsminister eingesetzte Kommission schl&#228;gt vor, dass das BMVg seinen Standort Bonn aufgeben soll &#8211; es sei uneffektiv und auf die Dauer zu teuer. Diese Analyse gilt f&#252;r die ganze Bundesregierung!Die Entscheidung f&#252;r zwei Standorte fiel in einer v&#246;llig anderen Zeit. Sie ist heute so nicht mehr tragbar. Bonn ist eine bl&#252;hende Stadt und wird es auch ohne Bundesministerien bleiben. 20 Jahre nach der deutschen Einheit sollte endlich die Entscheidung fallen, auch die Bundesregierung wieder am Standort Berlin zu vereinen. Die Entscheidung sollte bald geschehen und  einen l&#228;ngeren Zeitraum f&#252;r die Umsetzung vorsehen &#8211; warum nicht 2019, wenn der Solidarpakt f&#252;r Ostdeutschland ausl&#228;uft.
</p>
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